Wer verbotenerweise sein Tier selbst begräbt, riskiert Geldbußen bis zu 50.000,00 €

October 21st, 2011


Ratlosigkeit und Trauer entstehen, wenn das geliebte Haustier plötzlich aus dem Leben verschwindet. Viele Tierhalter stehen nach dem Einschläfern oder auch natürlichen Tod ihres Tieres völlig ahnungslos da. Wer beschäftigt sich schon mit Tod und Tierbestattungen, wenn das Tier noch im Leben steht?

Hier möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick geben, wenn auch allein der Gedanke, dass diese tiefe Beziehung einmal zu Ende sein kann, schmerzhaft ist.

Nach dem Tod des geliebten Haustieres kommen viele Entscheidungen auf den Tierhalter zu. Wird das Tier dem Tierarzt übergeben oder soll es auf einem Tierfriedhof seine letzte Ruhestätte finden? Unter Tierbestattungen lässt sich hier einiges im Internet finden, hier reicht die Palette ähnlich wie bei Menschen von einer Erdbestattung bis hin zur Verbrennung und Asche in einer Urne, aber auch eine Seebestattung oder ein richtiger Gottesdienst zum Abschied nehmen ist möglich, wenn der Tierhalter dies wünscht.
Hier einige gute Adressen:

Bestattungsunternehmen:
http://www.anubis-tierbestattungen.de/

http://www.tierbestattung-im-rosengarten.de/

http://www.tierbestattung-antares.de/

http://www.tierseebestattung.de/

Tierfriedhöfe in Deutschland:
http://www.mit-tieren.de/tierfriedhoefe

Bei der Einäscherung von Hund und Katze muss man mit rund 100-200 Euro(ohne Urne) rechnen, für Nager etwa 80 Euro und bei Pferden sogar um die 1200 Euro. Dazu kommen meist noch Kosten für eine Urne und die Abholung. Eine Erdbestattung auf einem Tierfriedhof mit einem eigenen Grab kann sich schnell auf 500 Euro belaufen.
In Deutschland dürfen Haustiere wie Hunde, Katzen, Kleintiere und Vögel nach dem Tierkörperbeseitigungsgesetz im Garten begraben werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Tier nicht an einer meldepflichtigen Tierkrankheit gestorben ist. Zudem müssen einige Vorschriften beachtet werden. Der Garten darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen, und zu öffentlichen Wegen und Plätzen muss ein Abstand von ein bis zwei Metern eingehalten werden. Das tote Tier sollte in leicht verrottendes Material – zum Beispiel eine Wolldecke – gewickelt und mit einer Erdschicht von 50 Zentimetern bedeckt werden.  Streng verboten ist es, Tiere im Wald, in Natur- oder Wasserschutzgebieten zu bestatten. Jeder Tierhalter, der sein Tier im Garten bestatten möchte sollte sich in jeden Fall bei der Veterinärbehörde die Genehmigung holen. Wird es versäumt, dann riskiert man eine Geldbuße.

Wer verbotenerweise sein Tier selbst begräbt, riskiert Geldbußen bis zu 50.000,00 €, da Verstöße gegen das TierNebG Ordnungswidrigkeiten darstellen.

WeltTIERtag 2011

October 4th, 2011


Heute ist Welttiertag, der richtige Tag um sich mal bei ihrem treuen Freund zu bedanken und ihr Haustier so richtig zu verwöhnen.
Ähnlich wie die Gesten am Valentinstag oder Muttertag greift dies nun auch auf die Vierbeiner über und wird dieses Jahr bereits zum 80.mal gefeiert.
Haustiere werden heute mit Leckerlies, einem besonderen Futter, einer netten Geste, extra Streicheleinheiten oder auch einem ausgiebigen Spaziergang belohnt.
An diesem Tag sollten wir uns aber auch folgendes einmal wieder bewusst machen:

  • Tiere sind auch Lebewesen und verdienen auch den entgegengebrachten Respekt und die tägliche Fürsorge
  • Tun wir unseren Tieren etwas Gutes, geben Sie es uns meist 100 fach zurück
  • Einen treueren Freund als ein Tier gibt es selten
  • Sie tragen die soziale Verantwortung
  • Vermeiden Sie Produkte, die mit Tierversuchen getestet wurden
  • Überlegen sie sich die Anschaffung eines Tieres ganz genau
  • Eine artgerechte Haltung sollte Priorität haben
  • Tiere haben nichts von Symbolen, nur von Taten
  • Hund und Katze sind nicht nur lieb anzuschauen, sondern haben auch eigene Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen

Wir wünschen auf diesem Weg allen Tieren und deren Besitzer einen schönen gemeinsamen Welttiertag!

Tierarztkosten.de – die erste deutsche Preisvergleichsplattform für tiermedizinische Leistungen

September 26th, 2011


Seit Mitte Mai bietet tierarztkosten.de Kostentransparenz und Qualität: die erste deutsche Vergleichsplattform bietet nun Tierhaltern die Möglichkeit zu Kostenschätzungen für tiermedizinische Leistungen und auch ein Bewertungstool um die Leistungen der Tierärzte zu bewerten bzw. an andere Tierhalter weiterzuempfehlen. Außerdem liefert ein umfangreiches Lexikon zu den häufigsten Begriffen rund um die Tierkrankheiten die ersten Informationen.
Von Operationen, Therapien, Zahnbehandlungen bis zur Vorsorge: Tierhalter von über 23 Millionen Haustieren investieren rund 3 Milliarden Euro für tierärztliche Leistungen. Für das Wohlergehen ihrer Lieblinge scheuen Tierhalter oft keine Kosten – und müssen je nach Wohnort mal mehr und mal weniger tief ins Portemonnaie greifen. Die regionalen Leistungs- und Preisunterschiede der in Deutschland über 11.000 praktizierenden Tierärzte unterscheiden sich zum Teil erheblich.

Von tierarztkosten.de profitieren natürlich auch die Tierärzte. Das Portal optimiert durch die effiziente Neukundengewinnung die Auslastung der Tierarztpraxen. Positive Kundenbewertungen stärken dabei das Profil des Tierarztes und sind die beste Empfehlung für die Wahl des Arztes.

tierarztkosten.de ist ein Portal der Medikompass GmbH, Tochter der MediNavi AG, die bereits die beiden Auktionsportale zahngebot.de und schoenheitsgebot.de erfolgreich etabliert hat.

Kooperation mit Tiertafel Deutschland e.V.

September 26th, 2011


Gemeinsam unterstützen wir nun Tierhalter in Deutschland: Tiertafel Deutschland e.V. zeigt seit Jahren soziales Engagement und unterstützt Tierhalter mit Futtermitteln bei der artgerechten Haltung Ihrer Tiere. Nun bekommt der Verein tatkräftige Unterstützung von tierarztkosten.de. Gemeinsam stellen sich die beiden Kooperationspartner der Herausforderung, die Gesundheit und Versorgung der kleinen Lieblinge sicherzustellen.

Die Tiertafel Deutschland e. V. und tierarztkosten.de kämpfen gemeinsam für eine optimale Versorgung der Haustiere finanziell benachteiligter Tierhalter. Hierbei steht das Wohlergehen der Tiere und nicht der finanzielle Aspekt im Mittelpunkt der Arbeit.

Tierversicherungen für Hund und Katze

September 26th, 2011


Erstanschaffungen und laufende Kosten für Haustiere sind erschwinglich, doch was machen wenn der geliebte Vierbeiner einmal erkrankt und eine teure Behandlung ansteht? Mit dem Anstieg der tiermedizinischen Ausgaben wächst der Markt an speziellen Versicherungen für Haustiere, denn wenn Bello krank wird, kann das schnell teuer werden. Wird dem Tierhalter mit diesen Versicherungen geholfen oder sind diese Versicherungen maßlos überteuert?Tierarztrechnungen weit über 100 Euro sind gerade im hohen Alter des Tieres keine Seltenheit. Da helfen Krankenversicherungen für Haustiere-doch auch diese sind teuer, mindestens 234 Euro pro Jahr für einen Hund, bei manchen Anbietern fast das Doppelte. Bei Älteren oder größeren Tieren sowie bei Rassen wie Labrador, Rottweiler oder Schäferhund können es sogar 775 Euro sein. Bei Katzen, die nicht älter als 5 Jahre alt sind, kosten Tierversicherungen mindestens 129 Euro, bei Rassekatzen bis 326 Euro, dabei sind oftmals Vorsorge-untersuchungen wie Wurmkuren und Impfungen ausgeschlossen.

Unser Tipp: Überlegen sie sich genau, was sie für ihr Tier monatlich ausgeben wollen. Wählen Sie eine Versicherung und schließen sie diese möglichst in den ersten Lebensjahren ab, denn die Beitrage steigen mit dem Alter des Tieres. Meist kann man mit einer OP Versicherungen die größeren Behandlungskosten abdecken, eine einfache Krankenversicherung deckt oft nicht einmal Routine-untersuchungen wie eine Impfung ab, hier müssen Sie besonders genau auf die Konditionen der jeweiligen Versicherung achten. Schließen sie keine Tierversicherung ab, sollten sie aber in jedem Fall Geld für mögliche Behandlungskosten zurücklegen, um ihrem Tier schnell helfen zu können. Im Internet hilft hier auch eine Vergleichsplattform weiter.

Steigende Gesundheitskosten von Haustieren

September 26th, 2011


Der WDR berichtet über steigende Gesundheitskosten von Haustieren und schließt mit einer Umfrage darauf, dass es offenbar immer mehr Besitzern von Haustieren schwer fällt, den Tierarzt zu bezahlen.

Lesen Sie mehr unter http://www1.wdr.de/themen/panorama/tierarzt100.html

Vergleichen Sie Tierarztkosten auf http://www.tierarztkosten.de/ und suchen Sie nach dem besten Angebot, um ihrem Tier weiterzuhelfen.

Tierisch heißes Wetter

September 26th, 2011


Mit den spätsommerlichen Hitzeperioden hat nicht nur der Mensch zu kämpfen, auch die geliebten Vierbeiner plagen sich bei dem Wetter und schleichen durch die Wohnung oder suchen sich gar ein schattiges Plätzchen im Garten. Anders als Menschen können sich Tiere meist nicht aktiv vor zu hoher Sonneneinstrahlung schützen.
Wie kann man in solchen Tagen seinem Tier helfen?

Tipps Tipps Tierhalter

  • Für Hundehalter gilt, dass ausgedehnte Spaziergänge auf die frühen Morgenstunden und in den Abend verlegt werden
  • Sportliche Aktivitäten mit dem Hund, wie Joggen oder Fahrrad fahren sollte man auf einen kühleren Tag verschieben
  • Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen sollten an einem schattigen Platz untergebracht sein und auch vor Zugluft geschützt sein, denn Sie können nicht schwitzen
  • Für alle Tiere gilt die doppelte Wasserration
  • Klettern die Temperaturen sehr stark nach oben, können zudem feuchte Tücher, die über den Käfig von Nagern oder Vögeln gelegt werden, für Abkühlung sorgen
  • Lassen sie ihren Hund bei diesen Temperaturen nicht über längere Zeit im Auto
  • Schaffen Sie kühle Rückzugsmöglichkeiten für ihre Tiere
  • Bei Nagerkäfigen sollten sie an heißen Tagen besonders auf die Hygiene achten – Fliegen, Würmer und Maden können ihrem Tier gefährlich werden
  • Katzen suchen sich meist alleine den schattigsten Platz, ein kleines Kühlakku unter der Decke im Körbchen kann aber auch helfen
  • Käfige sollten generell im Schatten stehen oder bei einer intensiven Sonneneinstrahlung mit einem dünnen Tuch abgedeckt werden

Typische Zeichen für einen Hitzeschlag sind Hecheln, ein glasiger blick, Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich auch Bewusstlosigkeit. Sollten ihre Tiere einen Hitzeschock erleiden, müssen sie schnellstens zum Tierarzt, ein Hitzeschlag kann unter Umständen auch einmal lebensbedrohlich enden.